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Für Salzgitter/Wolfenbüttel in den Bundestag

Jürgen Selke-Witzel

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Forderung der Wolfenbütteler Grünen: Tempo 30 im Kalten Tal!

Wolfenbüttel: Geschwindigkeitschaos im Kalten Tal!

Sie kommen und gehen und keiner weiß warum! Die versuchsweise  aufgestellten Tempo 30-Schilder im Kalten Tal wurden zunächst vor den Sommerferien abmontiert. Ein Versuchsergebnis gab es aufgrund fehlender Kriterien anscheinend nicht. Nach Protesten des Schulelternrates des Theodor-Heuss-Gymnasiums und der Ratsfraktion bzw. des Stadtverbandes von Bündnis 90/ Die Grünen hat Bürgermeister Pink eine Wiederholung des Versuchs veranlasst, mit dem Ziel, ein belastbares Ergebnis vorweisen zu können.

Mit Enttäuschung nehmen wir nun zur Kenntnis, dass der Verkehrsversuch zum Jahreswechsel wieder beendet wurde. Allerdings kann die Verwaltung auch vier Wochen nach Versuchsende wieder nicht die Kriterien benennen. "In der Sitzung des Bauausschusses vom 2. Dezember 2008 haben wir nach den Rahmenbedingungen und den Kriterien gefragt und einer Protokollbeantwortung zugestimmt.", so Stefan Brix, Bauauschussmitglied der Grünen. Als Unverschämheit wertet Ratsmitglied Jürgen Selke-Witzel eben diese Protokollantwort vom 15. Januar, die lautet "Die Antwort erfolgt im nächsten Protokoll". "Dies ist weder die von der Verwaltung vielbeschworene Bürgerfreundlichkeit noch ein hinnehmbarer Umgang mit den politischen Verantwortlichen", so Selke- Witzel weiter.

Die Versuchsbedingungen auch auf Nachfrage nicht nennen zu können, öffnet den Raum für Spekulationen. Die Grüne Ratsfraktion fordert Tempo 30 nicht nur im Kalten Tale, vielmehr sollte im gesamten Dreieck, das von Adersheimer und Goslarscher Straße aufgespannt wird, einheitlich Tempo 30 gelten. Dadurch ließe sich der Durchgangsverkehr aus den Wohngebieten verdrängen und das Miteinander verschiedener Verkehrsteilnehmer befördern. Mit einfachen einheitlichen Verkehrsregeln (Tempo 30, Rechts-vor-Links) ist den Verkehrsteilnehmer die Freiheit gegeben, sich verantwortungsvoll und menschlich im  Straßenverkehr zu verhalten. Denn weder Autofahrer, Radfahrer noch Fußgänger sind grundsätzlich rücksichtslose Menschen, auch wenn die heutige Straßenverkehrsordnung sie oft so behandelt.

 

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