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Für Salzgitter/Wolfenbüttel in den Bundestag

Jürgen Selke-Witzel

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Jürgen Selke-Witzel informiert sich vor Ort
im Asse-Schacht

Die Partei von Bündnis 90/ Die Grünen ist auf allen Ebenen intensiv an den Diskussionen über die Zukunft des Atommüllagers Asse beteiligt. Dabei nutzen die Parteivertreter intensiv die Informationsmöglichkeiten des Bundesamtes für Strahlenschutz, um sachorientiert und kritisch die weiteren Schritte politisch zu bewerten und zu begleiten. Die beiden Wolfenbütteler Ratsherren Stefan Brix und Jürgen Selke-Witzel, zugleich grüner Kandidat für die Wahl zum Deutschen Bundestag, ließen sich zunächst von Dr. Kleemann, dem technischen Geschäftsführer der Asse GmbH, die neuesten Entwicklungen erklären. Anschließend fuhren die beiden gemeinsam mit Annette Polarzik (Asse GmbH), Karen Haase (BfS), Michael Boos (Vorstandsmitglied des OV Sickte) und Dr. Helmut Blöcker (grüner Bundestagskandidat für Braunschweig) in die Grube ein. Einerseits konnte sich die grüne Delegation überall von der Professionalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen. Andererseits brachte es Jürgen Selke-Witzel noch einmal auf den Punkt: "In dieses verlassene Salzbergwerk hätte niemals Atommüll eingelagert werden dürfen. Die Menschen in unserer Region müssen dies nun "ausbaden"!"

 


Das Bild zeigt von links nach rechts: Jürgen Selke-Witzel, Annette Polarzik, Karen Haase, Dr. Helmut Blöcker, Stefan Brix vor dem Auffangbecken für die aufgefangene Zutrittslösung auf der 658m-Sohle.

 

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